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# Vorsorge
Veröffentlicht: 26.1.21Lesezeit: 4 Minuten
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So gelingt der Vermögensaufbau während Corona!

Geld und Vermögen - kaum etwas zählt in der heutigen Gesellschaft mehr. Viele streben danach, nicht alle erreichen es. Und selbst diejenigen, denen monetäre Dinge grösstenteils gleichgültig sind, müssen zugeben, dass es ohne doch irgendwie nicht geht. Wie schafft man es aber, ein gewisses Finanzpolster anzuhäufen? Gerade jetzt, wo vielen Menschen durch die Pandemie unerwartet wichtige Einnahmen wegzubrechen drohen? Wir zeigen es euch. Zunächst einmal stellen wir uns aber die Frage, wofür ein Vermögensaufbau überhaupt sinnvoll ist. Denn nur wenn wir das Ziel vor Augen haben, können wir dieses auch erreichen. Verallgemeinernd kann man diese Frage wohl so beantworten: Genügend finanzielle Ressourcen erlauben es uns, selbstbestimmter zu Leben. Wer Geld hat, kann sich mehr leisten, muss sich nicht bei jedem Wunsch zweimal überlegen, ob man ihn sich erfüllen will. Dieses Ziel soll uns motivieren, den Vermögensaufbau konsequent und diszipliniert zu verfolgen.

Wie lässt sich Vermögen also gerade auch in Zeiten von Corona aufbauen?

Ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg zu einem ausreichenden Finanzpolster ist natürlich ein geregeltes Einkommen. Ein zweiter wichtiger Punkt ist, dass man einen Aufbauplan erstellt hat und diesen auch befolgt. Nachfolgend geben wir euch fünf wertvolle Tipps, die euch helfen sollen, die Sache von Grund auf anzupacken. Denn die Vorbereitungsphase ist nicht zu unterschätzen.

1. Überprüfe deinen Status Quo

Zu Beginn solltest du deine aktuelle Finanzsituation begreifen. Dazu berechnet man die Summe aus allen Vermögensgegenständen, zu denen unter anderem Barguthaben, Anlagen wie ein Sparbuch, Aktien oder sonstige Wertpapiere gehören, aber auch solche Dinge wie Möbel und Kleidung. Diese Liste kann schon mal ganz schön umfangreich werden, sofern du jedes Detail berücksichtigst. Anschliessend muss die Gesamtheit aller Verbindlichkeiten abgezogen werden. Schulden sind zum Beispiel ein noch nicht getilgter Hauskredit oder eine laufende Autofinanzierung.

2. Lege einen Notgroschen an

Die Zukunft kann niemand vorhersehen, schon gar nicht in monetärer Hinsicht. Da zu jeder Zeit finanzielle Verpflichtungen auftreten können, ist es sehr wichtig, auf solche Situationen ausreichend vorbereitet zu sein. Ein kaputtes Auto oder ein defektes Fahrrad möchten schliesslich schnellstmöglich repariert, ein kaputter Fernseher ersetzt sein. In diesen Fällen ist es gut zu wissen, dass man dank einer Reserve auch mit solchen Herausforderungen fertig wird.

3. Lebe nicht über deine Verhältnisse

Es mag banal klingen, und einfacher, als es am Ende tatsächlich ist. Viele Menschen lassen sich zu unüberlegten Käufen hinreissen, für die eigentlich das nötige Budget fehlt. In diesem Zusammenhang spielen oftmals gesellschaftliche Konventionen eine herausragende Rolle. Wer mithalten möchte, muss etwas vorzeigen können. Eine solche Denkweise kann jedoch schnell im finanziellen Ruin enden. Rationaler ist es, Ausgaben genau zu überdenken und manchmal nein zu sagen.

4. Lege dir eine Strategie zurecht

Dieser Aspekt ist wohl der mit Abstand umfangreichste und auch wichtigste. Es müssen eine ganze Reihe an Fragen geklärt werden, bevor mit den Feinheiten begonnen werden kann. Die meisten davon betrifft unmittelbare Investitionen, die mit dem Vermögensaufbau in Verbindung stehen. Für jeden Menschen eignen sich zum Beispiel unterschiedliche Anlageformen, stets abhängig vom individuellen Risikoprofil. Während der eine sich nicht scheut, eine gewisse Kapitalsumme risikoreich in Aktien anzulegen, möchte die andere lieber auf Nummer sicher gehen. Welches der richtige Weg ist, kann somit nicht pauschal beantwortet werden. Jeder ist an dieser Stelle für sich selbst verantwortlich. Allerdings gibt es vier zentrale Fragen, mit denen Struktur und Ordnung in Anlageentscheidungen gebracht werden können.

  • Was bleibt unterm Strich zum Sparen und Investieren über?
  • Wie schnell brauche ich mein (investiertes) Geld wieder?
  • Welche konkreten Ziele verfolge ich?
  • Welche Risiken bin ich bereit, einzugehen?

5. Beginne früh, je früher desto besser

Der Zinseszinseffekt, der unter anderem bei Aktien zum Tragen kommt, kann seine volle Wirkung vor allem über die Zeit entfalten. Dies ist übrigens auch der Grund, weshalb häufig bereits zum Investieren in jungen Jahren geraten wird. Frühes Geldanlegen lohnt sich darüber hinaus deshalb, weil dadurch kurzfristige Schwankungen an den Börsen besser ausgeglichen werden können. Betrachtet man beispielsweise einen Zeitraum von 20 Jahren, so werden einzelne Tagesereignisse unwichtiger. Übrigens ist beim Vermögensaufbau, sofern man ihn ernsthaft angeht, vor allem Geduld gefragt. Nur die Wenigsten werden von heute auf morgen reich.

Bonus: Überprüfe Deine Strategie

Zum Abschluss möchten wir dir noch einen Bonus-Tipp geben, der oft vergessen oder ignoriert wird: Überprüfe die von dir ergriffenen Massnahmen stets auf deren Wirksamkeit hin. Strategien können sich auch als fehlerhaft erweisen und sollten deshalb – falls nötig – angepasst werden.

Fazit

Der Vermögensaufbau ist für fast alle Menschen möglich, auch in Pandemiezeiten. Zumindest solange ein geregeltes Einkommen zur Verfügung steht. Die Zeit der Pandemie bietet, da die Konsummöglichkeiten teilweise auch eingeschränkt sind, vielleicht sogar noch eine zusätzliche Chance, einig paar Franken mehr zur Seite zu legen. Probate Strategien und praxisnahe Tipps helfen ausserdem dabei, die Theorie tatsächlich umzusetzen. Wer den Vermögensaufbau trotzdem nicht alleine angehen möchte, kann auf die Combinvest zurückgreifen. Sie hilft jedem dabei, die angegebenen Ziele zu verwirklichen und finanziell auf einen grünen Pfad zu gelangen. Egal ob Steuererklärung, Finanzierungen oder Anlageprodukte - wer Hilfe braucht, ist bei der Combinvest an der richtigen Adresse.

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